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Im Sommer wird gelesen. Und gereist. In Gedanken, ferne Länder oder zu sich selbst.

Im Sommer 2021 wird endlich wieder gereist.

Vor allem aber im Kopf. Denn Lesen ist für uns Reisen im Kopf.
So lädt unser Lesesommer dieses Jahr zu vielen spannenden Entdeckungen ein:
in neue Welten, ferne Länder oder der Reise zu sich selbst.
Mal poetisch, eindrucksvoll, besonders oder humorvoll.

Haben wir Ihr Reisefieber schon geweckt?

Wir freuen uns sehr den Vorhang nun öffnen zu dürfen ...

… und Ihnen die Veranstaltungen des Lesesommers 2021 zu präsentieren:

  • 26. Juni: Marie-Theres Muxel liest aus „Bitte keine Lyrik. Life is a story.“
  • 03. Juli:  Daniela Alge liest aus „Wolfmörder“
  • 16. Juli: Peter Natter liest aus „Inspektor Ibele – die ersten 3 Fälle“
  • 07. August: Reinhold Bilgeri liest aus „Die Liebe im leisen Land“
  • 20. August: Lisbeth Bischoff liest aus „Frauen für die Krone“
  • 01. September: Weinkult u.a. mit Poetry Slammerin Ines Strohmaier
  • 18. September: Jürgen Thomas Ernst liest aus „Vor hundert Jahren und einem Sommer“

Weitere Veranstaltungen folgen in Kürze.
Informationen und spannende Details zu unseren Autoren und ihren Werken finden Sie nun im Folgenden …

Marie-Theres Muxel:
Kurzgeschichten aus dem Leben einer Mitzwanzigerin

Die Suche nach ihrem eigenen kreativen Weg führte Marie-Theres Muxel nach der Matura auf die Schauspielschule, zum Modejournalismus Studium und schließlich fürs Kunstgeschichte Studium nach Wien. Im Sommer 2020 ist sie von Wien zurück in ihren Heimatort Lech am Arlberg gezogen und hat dort das Atelier LaMarie eröffnet – ein Arbeits- und Ausstellungsraum, ein kleines Zuhause für Kunst und Kreativität.

In ihrem literarischen Debüt „Bitte keine Lyrik“ erzählt sie in 16 Kurzgeschichten aus dem Leben einer Mittzwanzigerin, von ihren Ängsten und Wünschen, vom Scheitern einer Beziehung und dem Sich-Einlassen auf eine neue Liebe. Vor allem aber erzählt sie von der Reise zu sich selbst – oder dem Sprung über den eigenen Schatten zu neuem Glück und neuer Lebensfreude.

In Zusammenarbeit mit der Vorarlberger Buchhandlung Brunner liest Marie-Theres Muxel bei uns aus ihrem Buch „Bitte keine Lyrik“ und nimmt uns mit auf ihre ganz persönliche Reise.

26. Juni 2021, 17 Uhr, Preis: € 15
Daniela Alge:
Wolfsmörder

Daniela Alge, geboren 1975 im Bregenzerwald und aufgewachsen in Bizau, lebt heute mit ihrem Mann und ihren drei gemeinsamen Kindern auf einem Hof bei Wangen im Allgäu. Im Lesen und Schreiben findet die gelernte Pädagogin ihre kleinen Auszeiten vom Alltag. Romane: „Kathrinatag“, „Fehltritt mit Folgen“, „Wolfsmörder“ und „Eiskalte Spur“.

In „Wolfsmörder“ geht es  um Waldingers dritten Fall. Ein Wolf streicht durch den Bregenzerwald und versetzt die Einwohner in Aufregung. Bauer Wolfgang hat Angst um seine Schafe und verspricht, das Tier zu erledigen. Es dauert nicht lange und der Wolf wird kopflos verscharrt gefunden. Doch als die Polizei auf dem Kohlbachhof des Bauern klingelt, finden sie seine verzweifelte Frau Miriam, die seit zwei Tagen ihren Mann vermisst. Der Kriminalroman beruht auf einer wahren Begebenheit: Im Herbst 2014 wurde in der Gegend ein Wolf gesichtet und die Bauern versprachen vor laufender Fernsehkamera, den Fall selbst in die Hand zu nehmen. Noch lebt dieser Wolf.

03. Juli 2021, 17 Uhr, Preis: € 15
Peter Natter:
Inspektor Ibele – die ersten 3 Fälle

Peter Natter, geboren 1958 in Alberschwende, Vorarlberg. Studium der Romanistik und Philosophie. Vielseitige berufliche Tätigkeiten: Hilfsbuchhalter, Lehrer, Garçon d’hôtel, Lektor, Philosoph, Autor. Lebt in Dornbirn, träumt vom Burgund und von der Loire. Seit 2010 sind von ihm fünf Kriminalfälle rund um den Bregenzer Inspektor Isidor Ibele erschienen.

Die ersten drei Fälle des beliebten Inspektors: Isidor Ibele von der Bregenzer Kripo hat manches schon erlebt. Sein Vorarlberger Revier, das Ländle, ist dennoch für böse Überraschungen gut: seien es außer Rand und Band geratene Axtmörder, Brauchtumspfleger auf tödlichen Abwegen oder der Lecher Heugabelkiller. Dazu gesellen sich abgründige Societyladies, kriminelle Testamentsfälscher und intrigierende Käsefürsten.

Drei Ländle-Krimis vom Feinsten also:
Drei Kriminalromane aus engen Alpentälern und biederen Kleinstädten sorgen für schaurige Einblicke und unterhaltsame Aussichten. Authentische Beschreibungen von Ländle und Leuten, Wortwitz und Krimispannung: Peter Natters Kriminalfälle überzeugen auf ganzer Linie!

16. Juli 2021, 17 Uhr, Preis: € 15
Reinhold Bilgeri:
Die Liebe im leisen Land

Reinhold Bilgeri, Mag., geboren in Hohenems/Vorarlberg, ist Singer-Songwriter, Drehbuchautor, Filmemacher und Schriftsteller. Als Pop-/Rocksänger verkaufte er international über 3 Millionen Tonträger und veröffentlichte 2005 mit „Der Atem des Himmels“ seinen ersten Roman, der zum Bestseller avancierte.

„Die Liebe im leisen Land“ ist das neueste Werk:

STILLE TAGE IN NEW YORK. Sie waren doch eigentlich ein stimmiges Paar: Amy, die ehrgeizige Amerikanerin aus gutem Hause, und der Journalist und Arthur Rimbaud verehrende Österreicher Tom. Stürmisch verliebt und einander bedingungslos ergeben heirateten sie. Doch nach und nach zeigen sich Risse, schleichen sich erste Misstöne in die Harmonie ihrer Ehe. Als eine Pandemie auch New York heimsucht und das alltägliche Leben zum Stillstand kommt, ist die Konfrontation mit ihren Problemen unausweichlich. Denn Stille ist nicht immer friedlich. Innere Konflikte, Ängste und Zweifel, Träume und Sehnsüchte kommen ans Licht und werden zur Zerreißprobe für das Paar …

07. August 2021, 17 Uhr, Preis: € 25
Lisbeth Bischoff:
Frauen für die Krone

Lisbeth Bischoff, geboren 1955 in Hohenems in Vorarlberg, ist seit 1972 für den ORF tätig. Seit Jahrzehnten führt sie Interviews mit Weltstars aus den Bereichen Gesellschaft, Film, Kultur, Politik und Sport und berichtet von den Königshäusern dieser Welt für europäische Fernsehsender (ORF, ZDF, RTL, SAT1), internationale Lifestylemagazine und Tageszeitungen. Seit 2004 ist sie für den ORF als Gesellschafts- und Adelsberichterstatterin tätig. 2014 begeisterte sie als »Dancing Star«.

Im neuesten Werk dreht sich alles um die neue Generation auf den Thronen Europas:

Monarchen faszinieren, auch wenn sie längst keine politische Macht mehr haben. Waren die Staatsgeschäfte einst fest in Männerhand, sind die Royals nun im 21. Jahrhundert angekommen: Die Hälfte von Europas Monarchien wird dank neuer Thronfolgegesetze bald von Frauen regiert. Die Prinzessinnen Elisabeth von Belgien, Catharina-Amalia der Niederlande, Ingrid Alexandra von Norwegen, Victoria und Estelle von Schweden sowie Infantin Leonor von Spanien sind auf Krone und Zepter gut vorbereitet. Den Umgang mit Medien, Verantwortungsbewusstsein, Repräsentieren und modernes Auftreten bekommen sie von klein auf mit, oft von bürgerlichen Müttern wie Königin Máxima, Kronprinzessin Mette-Marit oder Königin Letizia, die auf dem glatten royalen Parkett ihre Frau stehen. Adelsexpertin Lisbeth Bischoff beleuchtet die Rolle der Frau auf den Thronen der Gegenwart und Zukunft und gewährt spannende Einblicke hinter königliche Palastmauern.

20. August 2021, 17 Uhr, Preis: € 15
WEINKULT Festival 2021

Unser WEINKULT Festival findet dieses Jahr am 01. September 2021 im Rahmen des Vorarlberger Genussfestivals statt.

Wer ist dabei? Winzerinnen und Winzer, Köche aus der Region, Künstlerinnen und Künstler und natürlich regionale Anbieter. Unter anderem wird Ines Strohmaier aus Vorarlberg an diesem Tag bei uns im Stäfeli Poetry Slammen.

 

 

01. September 2021, 12.30 Uhr, Preis: € 75 (ohne Eintrittskarte)
Ines Strohmaier
Slam-Künstlerin

Ines Strohmaier. Die in Riezlern (Vorarlberg, Österreich) lebende Künstlerin wurde 2001 in Hall in Tirol geboren und steht seit 2017 auf Slam-Bühnen in Österreich. Nachdem sie beim Redewettbewerb in ihrer Schule mitgemacht hat und da Erfolge zählen durfte, wurde sie über Umwege auf Slam aufmerksam. Die junge Poetin schreibt kreativ, emotional und manchmal etwas verrückt. 2020 veröffentlichte sie in „Herzblessuren“ Gedichte und Slam-Geschichten.

01. September 2021, als Teil des WEINKULT Festivals
Jürgen Thomas Ernst :
Vor hundert Jahren und einem Sommer

Jürgen-Thomas Ernst, 1966 in Lustenau geboren und in Hohenems aufgewachsen, ist Schriftsteller. Für seine Theaterstücke Nachtschicht, Der Wortmörder und Karoline Redler erhielt er zahlreiche Stipendien und Preise. Sein erster Roman „Anima“ erschien 2010 im Braumüller Verlag. Jürgen-Thomas Ernst lebt und arbeitet in Bregenz. Weiters erschienen sind „Vor hundert Jahren und einem Sommer“, „Schweben“, „Levada“ und „Das Wasserkomplott“.

Worum es in „Vor hundert Jahren und einem Sommer“ geht?:

Annemie wird als lediges Kind geboren und wächst als Pflegekind im Dorf der Kirschen auf. Als die Eifersucht der Ziehmutter erwacht, verlässt sie das Dorf, lebt kurze Zeit in einem Armenhaus, ehe sie ein wohlhabender Experimenteur bei sich aufnimmt. Ein Jahr später flüchtet Annemie schwanger in den Süden, wo sie auf einer Seidenraupenplantage Arbeit findet. Als sie nach einem neuerlichen Schicksalsschlag in ihre Heimat zurückkehrt, scheint das private Glück zum Greifen nahe. Sie begegnet Jonathan. Die Sehnsucht eines Fabrikanten nach reifen Kirschen wird zu Ihrer Passion. Jonathan und Annemie errichten ein Glashaus, um das Unmögliche möglich zu machen. Doch dann bricht ein großer Krieg aus und lässt den Wunsch nach reifen Kirschen im Winter nur noch lächerlich erscheinen. Für Annemie beginnt erneut eine Zeit voller Hoffen und Bangen – und ein Warten, ob ihr Mann jemals wieder aus dem Krieg zurückkehren wird. Ein märchenhafter Entwicklungsroman über eine Frau, die versucht, die Existenz zu sichern und dennoch ihre Träume nicht aus den Augen verliert.

18. September 2021, 17 Uhr, Preis: € 15
Wer oder was ist eigentlich der Lesesommer?

Der Lesesommer 2021 ist das wundervolle Zusammenspiel von Künstlern und dem Stäfeli. Er wird bunt, spannend und ereignisreich und wer Literatur liebt, darf ihn auf keinen Fall verpassen. Denn von Juni bis September 2021 versammeln sich besondere Autoren, Dichter und Poetry-Slammer zu Literatur-Events im Stäfeli, die unterschiedlicher nicht sein könnten.

Doch eines haben sie alle gemeinsam – sie lassen ihre Zuhörer in eine Welt eintauchen, die der Phantasie keine Grenzen setzt und laden ein, eigene Geschichten zu schreiben. Lange Rede kurzer Sinn: Das Stäfeli versammelt eine besondere Auswahl an Autoren und Dichtern, die ihre Geschichten mitbringen und einladen eigene zu schreiben.

Unser besonderer Dank ...

… geht an Frau Mag. Katharina Huchler und Verena Brunner von der Buchhandlung Brunner für die Organisation des Lesesommers 2021!


Jetzt zu unseren Lesesommer Veranstaltungen anmelden!

 

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